Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden
Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden wurde am 23. März 2009 gegründet von den Initiatoren des „Offenen Briefes“ an
den Bundespräsidenten Horst Köhler, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Ministerpräsidenten Günther Oettinger.
Es besteht aus den betroffenen Familien der Opfer des Amoklaufs am 11.März 2009.
Eine Stiftung "Gegen Gewalt an Schulen" soll gegründet werden mit der Rechtsform selbständige, kirchliche Stiftung.
Kurz-, Mittel-, und Langsfristige Ziele der Stiftung
Der Internetauftritt ging am Mittwoch, 1. April 2009 online.
Ziele des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden
- Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
- Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
- Eltern zu sensibilisieren, dass Sie Ihrer Aufsichtspflicht im Umgang mit Killerspielen ihrer Kinder nachkommen.
- Verbot von Killerspielen die dazu dienen Menschen zu ermorden.
- Generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen.
- Verbot von Faustfeuerwaffen in privaten Haushallten.
- Aufarbeitung der Vorgänge von Winnenden und Wendlingen.
- keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
- keine Heroisierung der Täter.
- Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
- Besserer Jugendschutz im Internet.
- Gewaltprävention an Schulen.
Oliver Marc